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Wie erreicht eine PA-Kunststoff-Gelee-Verpackungsfolie mit Verbundaufbau einen umfassenden Schutz?

In einer Zeit, in der sich die Gelee-Verpackungstechnologie ständig weiterentwickelt, zeichnet sich die Vakuumverpackungsfolie aus PA-Kunststoffgelee durch ihre einzigartige Verbundstruktur und umfassende Schutzfunktionen aus. Als Kernmaterial dieser Verpackungsfolie kommt Polyamid (PA) zum Einsatz. Durch mehrschichtige Coextrusionstechnologie und synergistische Effekte mit Funktionsmaterialien wie PE, PP und EVOH wird ein dreidimensionales Schutzsystem gegen Sauerstoff, Feuchtigkeit, Geruch und Mikroorganismen aufgebaut, das einen Rundumschutz für die Geleequalität bietet.

PA-Material selbst verfügt über hervorragende Barriereeigenschaften und kann die durch das Eindringen von Sauerstoff verursachte Oxidationsreaktion wirksam verzögern. In praktischen Anwendungen ist es jedoch schwierig, mit einer einzigen PA-Folie die vielfältigen Schutzanforderungen von Gel hinsichtlich Feuchtigkeitsbeständigkeit, Geruchsbeständigkeit und antibakterieller Wirkung zu erfüllen. Die Einführung der Mehrschicht-Coextrusionstechnologie durchbricht die Leistungsbeschränkungen eines einzelnen Materials. Durch die präzise Verbindung von PA mit Materialien unterschiedlicher Eigenschaften erfüllt jede Materialschicht ihre eigene Aufgabe und bildet ein funktional komplementäres Ganzes.

PE (Polyethylen) ist als übliches Verbundschichtmaterial aufgrund seiner guten Flexibilität und Heißsiegeleigenschaften zur grundlegenden Strukturschicht der Verpackungsfolie geworden. Es verleiht der Verpackungsfolie nicht nur die Eigenschaften einer einfachen Verarbeitung und Formung, sondern ermöglicht auch eine dichte Heißsiegelung während des Verpackungsprozesses, um einen vollständig abgedichteten Raum zu bilden und das Eindringen von Außenluft und Schadstoffen zu verhindern. PP (Polypropylen) erhöht durch seine hervorragende Härte und chemische Beständigkeit die mechanische Festigkeit der Verpackungsfolie, sodass diese beim Transport und bei der Lagerung nicht leicht bricht und die Integrität der Verpackung effektiv erhalten bleibt.
EVOH (Ethylen-Vinylalkohol-Copolymer) kann als „Starmaterial“ im Verpackungsfolien-Verbundsystem bezeichnet werden. Es verfügt über eine sehr hohe Barrierekapazität für Sauerstoff und ist ein wichtiger Partner von PA. Die EVOH-Schicht ist eng mit der PA-Schicht verbunden, genau wie bei der Schaffung einer doppelten Sauerstoffbarriere für Gelee, wodurch die Sauerstoffdurchlässigkeit weiter verringert wird. Diese Verbundstruktur kann die Haltbarkeit von Gelee erheblich verlängern und selbst in einer komplexen Umgebung mit hoher Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit den Einfluss von Sauerstoff auf den Geschmack und die Farbe des Gelee minimieren.

Auch im Hinblick auf den Umgang mit Feuchtigkeit entfaltet der mehrschichtige Verbundaufbau einen synergistischen Effekt. Die Kombination aus PA, PE und PP bildet ein Schutznetz als beidseitige Barriere gegen Feuchtigkeit. Es ist für äußere Feuchtigkeit schwierig, die Verpackungsfolie zu durchdringen und in das Gelee einzudringen, wodurch verhindert wird, dass das Gelee aufgrund übermäßiger Wasseraufnahme weich wird und sich verformt. Die innere Feuchtigkeit wird außerdem fest eingeschlossen, um zu verhindern, dass das Gelee austrocknet, reißt und hart wird und stets ein zäher und weicher Geschmack erhalten bleibt.

Geruchs- und Mikrobenschutz sind eine weitere große Herausforderung für Gelee-Verpackungen. Durch die Überlagerung der Materialeigenschaften erreicht die mehrschichtige Verbundverpackungsfolie eine wirksame Barriere gegen Geruchsmoleküle. Unabhängig davon, ob es sich um den störenden Geruch von außen handelt oder um den Geruch, den das Gelee selbst abgeben kann, wird er innerhalb oder außerhalb der Verpackungsfolie begrenzt, um eine gegenseitige Beeinflussung zu vermeiden. Im Hinblick auf den mikrobiellen Schutz reduziert die Dichte der Verbundstruktur die Eintrittskanäle für Mikroorganismen in die Verpackung erheblich, und die antibakteriellen Eigenschaften einiger Materialien selbst verringern das Risiko einer mikrobiellen Kontamination weiter und gewährleisten so die Sicherheit beim Verzehr von Gelee.

Aus verarbeitungstechnischer Sicht erreicht die Mehrschicht-Coextrusionstechnologie eine präzise Leistungskontrolle durch die präzise Steuerung der Dicke und des Anteils jeder Materialschicht. Die Schmelzen verschiedener Materialien werden unter hoher Temperatur und hohem Druck zu einer gleichmäßigen und stabilen Verbundfolie verschmolzen, die nicht nur die funktionellen Eigenschaften jeder Materialschicht gewährleistet, sondern auch die gesamten mechanischen Eigenschaften und Flexibilität der Verpackungsfolie gewährleistet. Dieser integrierte Formprozess vermeidet das Problem der Trennung zwischen den Schichten, das bei herkömmlichen Verbundprozessen auftreten kann, und verbessert die Zuverlässigkeit der Verpackungsfolie.

Die zusammengesetzte Struktur von Versiegelnde Vakuumverpackungsfolie aus PA-Kunststoffgelee ist das Ergebnis der tiefen Integration von Materialwissenschaft und Verpackungstechnologie. Es integriert die Vorteile von PA und anderen Funktionsmaterialien durch mehrschichtige Coextrusionstechnologie, bietet umfassenden Schutz vor Sauerstoff, Feuchtigkeit, Geruch und Mikroorganismen und bietet eine solide Garantie für die Qualität von Gelee. Da die Lebensmittelverpackungsindustrie ihre Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen weiter verbessert, wird diese Verpackungsfolie mit Verbundschutzfähigkeit in Gelee- und weiteren Lebensmittelverpackungsbereichen eine immer wichtigere Rolle spielen.